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Wachstumsgradtage von Gras

SOS - Super Over Seeding

Die Temperaturen bleiben in der nächsten Zeit relativ konstant. Mit Hilfe der Berechnung der Wachstumsgradtage ist es daher möglich, die Keimung von SOS vorherzusagen. Studien bei Barenbrug haben gezeigt, dass SOS viel schneller keimt als zum Beispiel das reguläre Deutsche Weidelgras. Beschädigter Rasen nach andauerndem Regen. Renovation mit SOS.

 

Milder Winter

Der vergangene Winter gehört zu den milden Winter. Es tritt wenig Nachtfrost auf und es hat bisher nicht viel geschneit. Ein starkes Tiefdruckgebiet verbleibt schon seit längerem an seiner Stelle, wodurch die Tagestemperaturen weit über dem langjährigen Durchschnitt lagen und die Graspflanzen auf vielen Spielfeldern weiter wuchsen. Durch keine oder unzureichende Düngung traten Mangelerscheinungen wie Blattfleckenkrankheit und Rotspitzigkeit auf. Dadurch verschlechterte sich der gute Zustand der Spielfelder sehr.

Die Pflanzen waren zu geschwächt und waren dem intensiven Bespielen nicht mehr gewachsen. Als Resultat entstanden kahle Stellen auf dem Rasen, wodurch sich das Einjährige Rispengras überall ausbreiten konnte. Dies erscheint schön grün aber beeinflusst die Qualität des Spielfeldes negativ. Auch die Regenmenge in diesem Winter ist ein Problem. Durch die Sättigung des Bodens kann das Wasser nicht mehr abfließen und zu schweren Schäden am Rasen führen.

 

SOS ist die LösungSOS ist die Lösung
Selbst in einem milden Winter wie die von 2013/2014 ist SOS die Lösung, um kahl gespielten Rasen ein Ende zu bereiten. SOS keimt rasch bei niedrigen Temperaturen aber bietet vor allem als "schnelle Lösung" eine sehr rasche Etablierung, wodurch ein Bespielen bis zum Ende der Spielsaison im Juni ermöglicht wird. Obwohl die Temperaturen nicht wirklich niedrig sind, bleibt SOS die einzig schnelle Lösung im Vergleich zu regulärem Deutschen Weidelgras. Die Temperaturen sind für Deutsches Weidelgras noch immer etwas zu niedrig und dementsprechend bietet SOS hier die ideale Lösung. Studien zeigen, dass SOS weniger Wachstumsgradtage zur Keimung benötigt als Deutsches Weidelgras.

 

 

Keimung durch Wachstumsgradtage vorhersagen
Aufgrund des anhaltenden Tiefdruckgebiets über Nordwest Europa bleiben die Temperaturen in der nächsten Zeit relativ konstant. Dies macht es möglich, mit Hilfe der Berechnung der sogenannten Wachstumsgradtage, die Keimung von SOS vorherzusagen. Die Wachstumsgradtage werden in der Regel in der Landwirtschaft verwendet, um den Zeitpunkt der Ernte oder Düngung vorherzusagen. Es ist außerdem eine nützliche Methode, um die Entwicklung von Unkräutern in einer Pflanzfläche zu bestimmen. Bei Gras ist sie ebenfalls gut zu verwenden.

 

Studien bei Barenbrug haben gezeigt, dass Grassorten bei niedrigen oder gerade höheren Temperaturen innerhalb der normalen Keimzeit keimen können. Der Versuch zeigte jedoch auch, dass letztendlich alle Samen der Sorten bis zum Ende des Versuchs keimten. Daraus können wir schließen, dass die Keimung stark von der Summe der Durchschnittstemperaturen abhängt.

 

Übersicht Wachstumsgradtage SOSÜbersicht Wachstumsgradtage SOS

Die Wachstumsgradtage (englisch: Growing Degree Days, abgekürzt als GDD) können mit der folgenden Formel berechnet werden: (Tmax + Tmin)/2. Die Experimente haben gezeigt, dass SOS nach 100 bis 110 Wachstumsgradtagen keimt, im Vergleich zu z. B. 100 % Deutschem Weidelgras Bargold (ab 115 Wachstumsgradtage) und Barlennium (120 Wachstumsgradtage). Die folgende Tabelle zeigt für verschiedene Situationen, dass SOS über einen höheren Mehrwert verfügt, je niedriger die Temperatur ist.

 

 

 

 

 

 

 

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