Was beim Anbau zu beachten ist

Neben der Wahl für das Yellow Jacket-beschichtete Luzernensaatgut tragen auch die richtige Bodenart, die optimale Düngung und eine gute Erntetechnik zu einem hohen Grundfutterertrag bei.

Was beim Anbau zu beachten ist

Bodenart

Luzerne bevorzugt gut durchlässige Böden mit dem richtigen Säuregehalt. In sandigen Böden sollte der pH-Wert über 5,5 und in Lehmböden über 6,0 liegen. Es darf in den letzten ein (in nassen Gebieten) bis drei (in trockenen Gebieten) Jahren keine Luzerne angebaut worden sein. Eine gute Bodenstruktur ist essentiell.


Düngung

Die Luzerne ist eine mehrjährige Pflanze. Wenn der Boden zum Zeitpunkt der Aussaat ausreichend Stickstoff enthält, ist die Zugabe von zusätzlichem Stickstoff nicht erforderlich. Nach einiger Zeit sorgt die Pflanze selbst für eine Stickstofffixierung aus der Atmosphäre. Phosphat, Kalzium und Magnesium müssen auf der Grundlage einer Bodenanalyse ausgebracht werden.


Pflanzenschutz

Das Luzernensaatgut von Barenbrug ist frei von schädlichen Unkrautsamen und verfügt über eine gute Nematodenresistenz. Schädlinge und Krankheiten
können oft leicht mit verfügbaren Mitteln bekämpft werden. Luzerne ist empfindlich gegenüber Fahrschäden. Die Pflanzen sollten daher so wenig wie möglich befahren werden. Wenn eine Luzernenpflanze abstirbt, bleibt eine dauerhafte Lücke zurück in der Unkräuter sich etablieren könnten.


Ernte

Luzerne wird in der Regel zur Silagegewinnung gemäht. Je nach Klima sind zwei bis fünf oder mehrere Schnitte möglich. Bei der Frühjahrsaussaat müssen Sie mit einem Schnitt weniger rechnen. Der beste Schnittzeitpunkt ist, wenn 5-10 Prozent der Pflanzen blühen. Die beste Schnitthöhe beträgt 7-10 Zentimeter. Die Luzerne ist eine breitblättrige Kulturpflanze und beim Schnitt müssen daher die entsprechenden Maschinen verwendet werden. Bei einer zu intensiven Bearbeitung ist der Verlust an Blattmaterial zu hoch und dies geht zu Lasten des Grundfutterertrags.


Grundfuttertrag

Im ersten Jahr ergibt die Luzerne einen potenziellen Trockenmasseertrag von 6-9 Tonnen pro Hektar. Im zweiten und den darauf folgenden Jahren beträgt der Trockenmasseertrag 12-17 Tonnen pro Hektar. Diese Zahlen variieren je nach Luzernensorte und Region.

Luzerne-Varietäten von Barenbrug

Barenbrug has a widely extended Lucerne breeding program. Our program is running in Northern- France (Flemish types), Southern France (Mediterranean types), Romania (continental types) and Australia (non-dormant types). The main goal of Barenbrug Lucerne breeding is to obtain the maximum farm benefits from Lucerne. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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