Elite II - Alexandrinerklee

Schnelle Bodenbedeckung und winteraktiv

  • Alexandrinerklee.
  • Triebstarkes Winter- und Frühjahrswachstum.
  • Verursacht keine Blähungen.
  • Bietet eine ausgezeichnete Futterqualität bei Mehrfachschnitt oder Beweidung.
  • Toleriert Staunässe besser als die meisten anderen winterwachsenden Leguminosen.
  • Weist eine herausragende Futterqualität auf und verträgt Mehrfachschnitt, sehr geeignet für Heu-/Silagesysteme.
  • Kann als Zwischenfrucht für Alfalfa verwendet werden.

    Diese einjährige, in der Mittelmeerregion einheimische Leguminose, wird auch als Ägyptischer Klee bezeichnet. Sie ist in Kontinental- und Südeuropa, Nordafrika und Indien in verschiedenen Gebieten auf der Südhalbkugel von Bedeutung, wo sie als Futterleguminose unter mittleren Niederschlagsbedingungen oder unter Bewässerung angebaut wird.

     

    Der Alexandrinerklee ist eine Pflanze mit einem aufrechten, dem Rotklee ähnelnden, Wuchs. Er ist am besten für neutrale bis alkalische Böden geeignet und verfügt über eine gewisse Toleranz gegenüber salzhaltigen Böden. Obwohl die Sorte manchmal in Weidemischungen enthalten ist, um den Proteingehalt des Winterfutters zu erhöhen, verträgt sie die Beweidung weniger gut. Sie kann als Monokultur oder für die Schnittnutzung in Mischungen für ein proteinreiches Futter genutzt werden. Der Alexandrinerklee unterscheidet sich vom Persischerklee durch seinen geringeren Trockenmassegehalt, den etwas geringeren frischen Erträgen und der späteren Blüte.

     

    Eigenschaften Elite II

    Erforderliche Niederschlagsmenge: 550 mm+

    pH-Bereich (CaCl2): 5,5 – 8,0

    Blüte: Spät

    Selbstregenerierung: Gering

    Wuchsform: Aufrecht

    Etablierung: Sehr schnell

    Anwendung: Silage, leichte Beweidung, Gründüngung

    Aussaatmenge: 3-7 kg/ha, in Mischungen mit Gräsern und Leguminosen

     

    Spezifikationen
    Spezifikationen
    Alexandrinerklee
    Annual clovers

    Annual clover offers a range of grazing, hay and silage options with multiple benefits including nitrogen fixation, weed control rotations and disease breaks. The addition to grass or hay can increase feed quality, protein content and provide nitrogen for grass or cereal growth.